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Gedichte

Frogotten Times

Once lived save in a womb
Weak and blinded I was enjoyning the sun

Once falling in a swamp of tears
burrying all grief behind, to rise up

Once a fool I was
Lying to me and myself

Once I died again
Killed by my own emotions - liars they are?

But I will become that much strong as I want to be
I will close my eyes, as I always did
Please, stop them from singing

- for all of us
6.2.07 16:55


Pendo - Freund(e)

Ich blicke in einen Spiegel - ohne Glas

Höre eigene Worte, doch meine Lippen bleiben stumm

Fühle meinen Schmerz und weine verstanden

- nicht allein
16.1.07 05:07


Mittel zum Zweck

Die Tastatur, sie glänzt im Schweiß -
niemals ruhend, nie allein.
Dreckig und verklebt;
benutzt wird sie -
wichtig wie bedeutungslos.

Schweigend ertägt sie alles, ertägt still die Schläge.

Sie tut mir Leid, diese Tastatur -
so einsam und verkommen.
18.12.06 22:01


Blinde Sehnsucht

Von Bescheidenheit getrübte Augen
sehen keine Schönheit
was Eigen und so lieblich betört

Verbotene Küsse - in Gedanken lebend
so süß und rein

Ein kalter Hauch lässt mich frösteln
die Wirklichkeit spüren

Mir ist kalt...
13.12.06 01:00


Zwischen den Zeilen

Im Meer der Noten schwelgend lief ungewollt ein salzig Rinnsaal von der Seite.
Überwältigt von der Harmonie schloss er die Augen - in ihr treibend. Niemand schenkte ihm Beachtung, so wie er alles um sich vergaß.
Nur der liebliche Klang und der Zuhörer - der wahre Zuhörer - erdrückt von Zärtlichkeit.
Manchmal, so dachte er einen kurzen Moment, da weint man über das Schöne.
10.12.06 00:00


As I slumbered, well protected in the gentle arms of my bed. An unwanted noise woke me up and the illusion of a child that is half asleep was given.

Several times, the noise screamed, to make me stand up and finally - when there was no time for dreaming anymore - the left hand of mine pushed something I only use instinctively.

After doing this, the artificial sun rised and spread its cold fresh light into my eyes.

Only a few hours ago - I felt a relieve, something I had been missing for so long.

The chains were gone, they have been vanished - now I am free again.

The soft sweet melody of sleeping on my tongue all the way long.

By going fast upstairs with a little pain in my legs, the steps were no match for me.

Than the notes became more blue, as a clouded morning was seen through dirty little windows, by red-coloured eyes.

This scene was a gift, and I know how to remember it.

24.11.06 00:00


Vom weißen Kätzchen

Weißes Kätzchen, wo hast du nur dein Fell?
Wo rotes Licht auf Seide trifft, dort schimmert's so hell.
Wo rotes Licht auf Rundungen fällt,
sind finst're Schatten nicht mehr weit.

Wie Geier umkreisen sie dich -
in schwitzigen Händen dreckiges Geld.

Aber bald graut der Morgen, dann ist's Zeit,
streifst dein Fell dir endlich über
und tauchst vorerst unter.

Abends jedoch ist's schon wieder so weit;
raubst deinem Körper das letzte Haar,
nun sieht man dich, nimmt dich abermals wahr.
Wie Beute belauert man dich.

Ja, Kätzchen ohne Fell lässt Niemand im Stich!
13.9.06 00:00


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Texte (c) by ChaDawn
Alle Grafiken und das allgemeine Design (c) by pSy
Hintergrundbild (c) by toeknuckles

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